Unterwegs mit Smilike: Mexiko, das schönste Wartezimmer der Welt!

Heut erzählt Euch Esther, die auf 40 something bloggt, wie einfach es ist, mit SMILIKE auf Reisen zu gehen …

Bei meinem letzten Urlaub nach Mexiko habe ich etwas anders gepackt, als ich es sonst immer tue. Das hat nichts mit dem Land zu tun, sondern mit meiner Smilike-Behandlung. Seit Ende Juni trage ich die Alingners und sende jede Woche einen Scan per App an meine Docs. Natürlich wollte ich, dass meine Zahnkorrektur genauso geschmeidig weitergeht wie bisher. Und dennoch war ich gespannt, ob mich die Schienen und das Drumherum auf einer schönen Reise in die Karibik nerven würden.

Smilike: Planung ist alles, auch im Urlaub!

Schon Tage bevor es überhaupt losging, hatte ich Panik, ich könnte die wichtigen Dinge für meine Behandlung vergessen. Das Allerwichtigste sind natürlich die Kunststoffschienen, aber auch der Wangenhalter für die Scans, ausreichend Gummis, mit denen die beiden Schienen verbunden werden und kleine Interdentalbürstchen, die ich nach dem Essen brauche, sollten unbedingt mitkommen. Deshalb waren meine Smilelike-Utensilien tatsächlich das erste, das ich mir zurechtlegte, um es mit auf die Reise zu nehmen. Ein kleines Täschchen, ungefähr in dem Format wie eine Flight-Bag, reichte für alles.

Genau wie Medikamente, die man täglich nimmt oder wichtige Dinge wie Zahnpasta landete dieses kleine Täschchen nicht im Koffer, sondern in meinem Handgepäck. Ich wollte unbedingt sichergehen, dass alles den Flug heil übersteht und auch tatsächlich rechtzeitig am Zielort Cancun ankommt.

Wichtiges Gepäck an Bord: Aligners und Co.

Da ich mich nach einem knappen halben Jahr der Schienentherapie bereits so gut an das Prozedere wie Rausnehmen, Abspülen, Putzen und so weiter gewöhnt habe, war Smilike-Behandlung überhaupt kein Problem während des Urlaubs! Nur eines war mir immer wichtig: Da wir alle 3-4 Tage die Unterkunft und den Ort gewechselt haben, um möglichst viel von Mexiko zu sehen, achtete ich auf das kleine Täschchen genau so gründlich wie auf meine Reisedokumente und mein Geld. Es ging von Cancun nach Isla Mujeres, eine Nacht nach Playa del Carmen, dann für vier weitere nach Cozumel und schließlich nach Tulum. Sobald ich eine neue Unterkunft bekam, schaute ich nach, ob ich einen geeigneten Spiegel für die notwendigen Scans, die ich mit meinem iPhone machte, finden würde.

Jedes Mal wenn ich an einem dieser Traumstrände war, riss ich die Arme hoch und freute mich, wie cool es doch ist, dass ich einerseits gerade eine wirklich hochprofessionelle Zahnkorrektur machte, und gleichzeitig die tollsten Plätze dieser Welt sehen konnte. Kann es ein schöneres Wartezimmer geben? Ich glaube kaum!